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| Elke letter wordt geïllustreerd met teksten en
afbeeldingen, met symbolen en significante tekens die de meerduidigheid van de
letter, ook in de combinatie met andere letters, alleen maar benadrukt. De eigen
betekenisgeving van de lezer vormt onderdeel van deze pagina's. Tenslotte worden delen van psalmen
geciteerd waarin de letter een ordeningsprincipe vormt. |
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"De uitleg van de tekst
is dus niet alleen een intellectuele handeling, een poging om de betekenis ervan
te doorgronden. Het is ook en misschien nog wel meer een levenshouding, een
levenservaring, een werkelijke vernieuwing van zichzelf. Vrijheid betekent niet
de een of andere waarheid omtrent zichzelf ontdekken of op de een of andere
manier waarachtig zijn, of wat al niet meer... Het is veeleer een voortdurend
streven naar onafhankelijkheid met betrekking tot al datgene wat de mens belet
zichzelf te worden. Het is het risico nemen zichzelf te worden."
M.A.
Ouaknin
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Le Nom n'est pas une pellicule sonore qui recouvre un individu pour
l'enfermer dans une identité définitive, mais a l'inverse, le nom est en
l'homme l'ensemble des forces qui Ie poussent a s'inventer, dans un processus
infini d'être et de dés-être, d'identification
et de dés-identification, de signification et de dé-signification de soi.
Le nom que l'on reçoit a la naissance est un formidable cadeau, qui
amène a porter sur soi Ie moment même de cette naissance. L ' art de porter un
nom consiste a sentir cet événement de la naissance qui nous accompagne
inlassablement, qui prend la forme d'une capacité a voir et a sentir la
naissance de l'événement, d'une rupture dans la trame du monde, déchirure
inattendue dans le temps et dans I'espace. Porter un nom, se porter vers son nom,
c'est vivre I'événement de la naissance qui se produit entre deux mondes,
ouverture même de la transformation entre un premier monde éclaté et I'autre
en éclosion.
L' événement, le véritable événement-avènement, nous expose au
risque, a la chance, de devenir autre, il est imprévisible. L' événement est
rencontre. Il est de soi transformateur. Il est donc naissance et renaissance.
Il ouvre un monde a I'être humain qui l'accueille en se transformant et dont
I'accueil consiste dans cette transformation même, dans un devenir autre. Si la
transformation, si la renaissance n'ont pas lieu, I' événement surgit dans la
béance, dans le vide de I'être.
Je porte un Nom, signifie dès lors : je porte la capacité infinie de
ma renaissance. Le Nom est un « mémorial d'enfance », une part de I'enfant
naissant que I'on porte en soi comme un cadeau, comme le cadeau de I'existence
elle-même.
Uit:
M.A. Ouaknin, Dory Rotnemer: Le livre de prénoms bibliques et hébraïques
PARIS 1973: L'Art de porter son prénom
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uit: Rav Kook:
Die Lichter der Tora
Kapitel V
Die Buchstaben der Tora
1.
Wenn die Seele
sich mit dem höchsten Licht der Tora verbindet, werden alle die kleinen
Einzelheiten der Seele lieb gemacht, und die Lust an der Tora breitet sich auf
jeden einzelnen Buchstaben von den Feinheiten der Tora und den Feinheiten der
Schriftgelehrten und all ihren Erweiterungen und Verzweigungen aus.
2.
Die Freude, mit
der die Tora den Menschen erfreut, kommt von der Menge des Lichtes, das in den
Buchstaben der Tora ist, welche voll eines Lebens des göttlichen Vergnügens
sind. Sie erfüllen die Seele vollständig mit Lebenslicht und edler Freude. Und
mehr als das: was die Freude aus der Eigenart der Buchstaben, die bereits in die
Seele aufgenommen sind, hervorbringt, bringt sie aus dem prachtigen geistigen
Leben hervor, das sich zunehmend aus den höchsten Quellen ergiesst, die sehr
viel erhabener sind als die Buchstaben, die in die wahrgenommene Seele
aufgenommen wurden. Das Licht ihrer verborgenen Freude ist gross, gefüllt von
Ruhe und wunderbarem Vergnügen, dem alle Besitztümer nicht gleichkommen können
3.
Manchmal ist es
einem Menschen unmöglich zu lernen, weil er auf einer derartigen Stufe steht,
dass die allgemeine Erhellung von oberhalb der Buchstaben auf ihn strahlt, und
es ihm unmöglich ist, sich auf die Buchstaben des Lernens zu beschränken. Wenn
er dieses Licht in Heiligkeit und in Demut empfängt, wird er danach gewürdigt,
mit grosser Freude und mit sehr reiner Einsicht zu lernen.
4. "Feuerpferde - das sind die Buchstaben
der Tora” - wo der Mensch wegen der Tiefen des Gedankens nicht aus eigener
Kraft hingelangt, wird die Schaffenskraft durch seine Verbindung mit dem
Buchstaben der Tora - viel mehr als seine Kraft - gesteigert, so wie die
Geschwindigkeit der Reise und deren Sicherheit durch das Gefahrt gesteigert
werden. Es gibt den Fussgänger, der geht kraft seiner üblichen Beobachtungen
an den Forschungsgegenständen der Tora, und ihm wird durch die Deutung der
Gegenstände anhand der Buchstaben der Tora nicht geholfen. Und es gibt den, der
keine Kraft hat, zu Fuss zu gehen, und der auf den Buchstaben der Tora auch bei
denjenigen Gegenständen fährt, bei denen es für einen gesunden Menschen
einfach -und passend ist, aus eigener Kraft zu Fuss zu gehen. Und es gibt den,
der an jedem Ort, wo er die Kraft hatte, zu Fuss zu gehen, sich der Buchstaben
der Tora bedient - nicht wegen seiner Schwachheit, sondem als einer der
ehrenhalber auf dem Pferd reitet, um die Gegenstände mehr zu zieren, oder er
reitet an einen Ort, wohin man nicht aus eigener Kraft gelangen kann, ausser
durch die Verbindung der Forschung mit den Buchstaben der Tora.
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werk van Joseph Semah

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